Jahreshauptversammlung 2013 der KuSK Mitterfels

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    Gedenkstein geplant - Kriegerkameradschaft versammelte sich

     

    95 Mitglieder hat die Krieger- und Soldatenkameradschaft (KusK) Mitterfels, davon haben vier Mitglieder noch den Zweiten Weltkrieg mit- und überlebt. Das erklärte KuSK- Vorsitzender Konrad Feldmeier zu Beginn der Jahreshauptversammlung im Gasthof Kernbichl.

     

     

    Auch Ehrungen wurden vorgenommen.

    • Für 50-jährige Mitgliedschaft wurden Erich Hafner und Werner Lang ausgezeichnet;
    • für 40 Jahre Alois Graf, Max Preiß, Heinrich Stenzel und Paul Wintermeier;
    • für 25 Jahre Josef Schwarz und
    • für 20 Jahre Günther Kräh.

    In seinem Grußwort hob Bürgermeister Heinrich Stenzel die Bedeutung der KuSK hervor, die am Volkstrauertag an die Opfer der Weltkriege erinnere. Stenzel dankte für die Pflege der drei Kriegerdenkmäler und lobte die KuSK als Verein, der sich auch überörtlich mit starken Abordnungen engagiert präsentiere.

     

    Vorsitzender Konrad Feldmeier listete die zahlreichen kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen auf, an denen sich die KuSK mit Abordnungen beteiligt hatte. Die Soldatenkameradschaft war unter anderem nicht nur beim Maibaumaufstellen, bei der Segnung des neuen Feuerwehrautos, beim Fronleichnamszug und beim Goldenen Priesterjubiläum von Pfarrer i. R. Johann Six dabei, sondern gestaltete aktiv den Volkstrauertag im November mit. Daneben nahm man an Christbaumversteigerungen, Faschingsfesten, Marktmeisterschaften und anderen sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen teil. Besonders gedankt wurde den Pflegerinnen der drei Kriegerdenkmäler Christa Lang, Melanie Wörgetter und Elfriede Wolf.

     

    Abschließend gab Feldmeier die wichtigsten Termine bekannt, an denen sich die KuSK beteiligen wird: Maibaumaufstellen der Vereine am 30. April, Fronleichnam am 30. Mai und Volkstrauertag am 17. November.

     

    Dem schloss sich der Bericht des Kassiers Max Preiß an, der seit 30 Jahren die Kasse betreut. Es konnte ein Plus erwirtschaftet werden. Ein Lob gab es nicht nur für Max Preiß, sondern auch für den Vorsitzenden Konrad Feldmeier, der seit 20 Jahren an der Spitze der KuSK steht. Ebenso lange ist Fritz Hausladen sein Stellvertreter. Abschließend gab Feldmeier bekannt, dass der Vorplatz am Ehrenmal an der Straubinger Straße gepflastert und ein Gedenkstein für die gestorbenen Kameraden aufgestellt werden soll.

     

    Bericht und Bild : erö (SR-Tagblatt, 11.4.13)

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