Weihnachten im BRK-Seniorenzentrum mit Musik

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    Punsch und Geschichten

    Alle Jahre wieder, und diesmal zum 17. Mal, kommen die Kinder und Jugendlichen der evangelischen Jugend Mitterfels ins BRK-Seniorenzentrurn und stimmen die Bewohner mit einem Krippenspiel auf das kommende Weihnachtsfest ein.

    Im festlich geschmückten Speisesaal begrüßte Heimleiter Christian Herrmann die Gäste, darunter auch BRK-Kreisvorsitzender Landtagsabgeordneter Herbert Ettengruber und Bürgermeister Heinrich Stenzel, der in Begleitung von Hausmusikantin Christl Kartmann einige Stücke auf der Trompete zum Besten gab. Stenzel überbrachte die Grüße der Marktgemeinde und dankte Herrmann für die gute Zusammenarbeit mit Heimleitung und Betreuungsteam im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich sei, dass Herrmann, der zunächst auch die Leitung des neuen BRK-Seniorenheims in Bogen übernommen hatte, jetzt wieder ganz für das Mitterfelser Heim da sein kann, sagte Stenzel. Er schätze im Seniorenzentrurn Mitterfels besonders die lockere, fast familiäre Atmosphäre, sagte Stenzel.


    Bei Punsch und Plätzchen hatten es sich die Seniorinnen und Senioren an den langen Tafeln gemütlich gemacht und wurden vom Betreuungsteam mit Gedichten und Geschichten unterhalten. Dazu spielte Christl Kartmann bekannte Advents- und Weihnachtslieder zum Mitsingen. Ein Hirtenspiel habe man in diesem Jahr für das Weihnachtsfest eingeübt, erklärte Diakon Walter Peter von der evangelischen Kirche Heilig Geist. "Es handelt davon, wie die Hirten Weihnachten erlebten".

     

    Als Erzählerin führte Helena mit der biblischen Weihnachtsgeschichte in das Geschehen ein, als die Hirten auf dem Feld bei den Schafen ruhten, von der Geburt Jesu erfuhren und sich auf den Weg zur Krippe machten. Auch Geschenke wollten sie mitbringen. Doch einer der Hirten besaß gar nichts, kein Fell, keine Decke, kein warmes Wams. Und er wurde sehr traurig: "Da wird ein König geboren, und ich bin so arm, dass ich nichts schenken kann" . Am Ende fand auch dieser Hirte ein Geschenk für das neugeborene Kind und durfte mit dem Licht voran zur Krippe gehen.

     

    Viel Beifall gab es für das Spiel, doch damit war der Nachmittag für die Heimbewohner noch nicht zu Ende. Es gab noch lange die Mög­lichkeit zum Plaudern und Zuhören, zu Gedankenaustausch und Miteinander.

     

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